In den ersten zehn Jahren bis zur Jahrtausendwende waren zu fast gleichen Teilen Zeitschriftenverlage – der SPIEGEL Verlag, der Heinrich Bauer Verlag, die Verlagsgruppe Milchtrasse oder der Jahreszeiten Verlag – und Marketingabteilungen großer Konzerne – METRO, REWE, Lancaster Worldwide – Kunden der zweitwerk GmbH.
Mit Beginn des neuen Jahrhunderts und der webbasierten Mediendatenbank jadis.net änderte sich auch das Portfolio: es blieben die Marketingabteilungen – Montblanc, Toshiba, SASOL, REWE Touristik – und es kamen die Buchverlage hinzu – Rowohlt Verlag, Verlagsgruppe Oetinger, das Bibliographische Institut, der Wissen Media Verlag.
Marketing-Abteilungen wollen vor allem kontrolliert gültige Versionen von Werbemitteln und Materialien (Fotos, Grafiken, Texte) international verteilen, Verlage dagegen arbeiten eher horizontal: Fast alle Abteilungen, von der Herstellung über die Presse bis hin zum
Marketing, profitieren von der besseren Verfügbarkeit der digitalen Cover-Dateien, Merchandising, Rezensionen und Buchinhalte.
Ganz neu als Kundenkreis waren die Universitäten: mehr als acht Hochschulen in Deutschland, darunter die Humboldt Universität in Berlin und die Staats- und Universitätsbibliothek der Uni Göttingen, entdeckten jadis.net als geeignetes Werkzeug für eine uni-weite Medienverwaltung.
Dazu kamen Werbeagenturen wie Interone Worldwide („Mini“-Werbung), Bild- und Mediendienstleister wie Alstercolor, Behörden wie die Stadt München mit gleich drei unterschiedlichen Ämtern (Presse und Information, Planung und Stadtentwässerung).
Mit jadis.print, dem Redaktionssystem, entwickelt sich eine engere Zusammenarbeit mit bestehenden Verlagskunden, es kommen aber auch neue hinzu: Kataloghersteller und Zeitschriftenverlage wie der OZ Verlag.